Apertus
Vollständig offen: Gewichte, Trainingsdaten und Rezepte. Über 1000 Sprachen, auch Schweizerdeutsch und Rätoromanisch.
Hugging Face ↗Hier experimentiere ich mit Freunden und Partnern an den Werkzeugen, mit denen wir in Zukunft Filme machen. Offen, unfertig, im Aufbau.
Das AI Lab ist kein Showroom, sondern eine Werkbank. Wir testen, wo künstliche Intelligenz das Filmemachen wirklich besser macht, und zeigen auch, wo nicht.
Die Projekte entstehen mit wechselnden Partnern aus Film, Technik und Design. Manche werden zu fertigen Arbeiten, andere bleiben Experimente. Beides gehört hierher.
Grundsatz: Das Handwerk führt, die Maschine hilft. Jede KI-gestützte Arbeit wird als solche gekennzeichnet.
Neue Modelle und Methoden testen, bevor sie in eine Produktion kommen.
Kurze Filme, Previz und visuelle Tests, die zeigen, was technisch und künstlerisch geht.
Workflows für Restaurierung, Upscaling und Vorproduktion, die auch anderen Teams helfen.
Erste Szenen, vollständig generiert. Drei Tonalitäten, die wir ausloten: Schweizer Absurd-Komödie, italienisch-schweizerischer Horror und analoger Sci-Fi im Look der 80er.
Rohmaterial ohne Schnitt und Grading. Uns interessiert, wie weit Bildsprache, Licht und Timing heute schon tragen, und wo das Handwerk wieder übernehmen muss.
Wir wollen europäische AI nicht nur benutzen, sondern aktiv mitentwickeln. Und wir wollen sie verständlich machen: Was ein Modell kann, woher seine Daten stammen und wo seine Grenzen liegen.
Modelle wie Apertus und Teuken zeigen, dass es anders geht als mit geschlossenen Blackboxen: offene Gewichte, dokumentierte Trainingsdaten, viele Sprachen statt nur Englisch. Genau diese Haltung passt zum Film. Wer ein Archiv restauriert, will wissen, was mit jedem Bild passiert.
Unser Beitrag: Wir testen diese Modelle an echten Aufgaben aus Film, Archiv und Kommunikation, geben Feedback an die Entwicklerteams und dokumentieren die Ergebnisse so, dass auch Nicht-Techniker sie verstehen.
Vollständig offen: Gewichte, Trainingsdaten und Rezepte. Über 1000 Sprachen, auch Schweizerdeutsch und Rätoromanisch.
Hugging Face ↗Trainiert für alle 24 Amtssprachen der EU, Open Source unter Apache 2.0.
Hugging Face ↗Offene Modelle für alle EU-Sprachen, gefördert durch EU-Programme.
eurollm.io ↗Wir bevorzugen Modelle, deren Gewichte und Daten offenliegen.
Die Schweiz hat vier Landessprachen, diese Seite fünf. AI muss das auch können.
Jeder Arbeitsschritt wird dokumentiert und gekennzeichnet.
Daten aus Archiven und Produktionen bleiben, wo sie hingehören.
Die Animation oben: ein Filmstreifen aus Partikeln, der sich in einen latenten Raum und eine Optik verwandelt. Programmiert direkt in WebGL.
Restaurierung und Upscaling von VHS- und Hi8-Material mit Topaz AI, im direkten Vergleich mit klassischer Restaurierung.
Vom Treatment zum bewegten Storyboard: Konzept mit Claude, Texte mit Apertus, Bilder mit generativen Modellen.
Das erste fertige Projekt aus dem AI Studio. Erscheint hier, sobald es freigegeben ist.
Visuelle Studie zu Retro-Futurismus: Laser-Raster, Neon, Chrom und VHS-Störungen. Inspiriert vom Synth-Kino von Seth Ickerman × Carpenter Brut (Turbo Killer, Blood Machines). Die Neon-Elemente dieser Seite sind der erste Test.
Schweizer Absurd-Komödie: ein Mann, ein Schallpegelmesser und eine Nachbarschaft, die zu laut ist. Drei generierte Szenen im Screening Room.
Italienisch-schweizerischer Horror im Stil von 1984, mit Anleihen beim Body Horror: ein Güterzug, ein Tunnel, ein Mann im letzten Wagen. Zwei Look-Tests.
Analoger Sci-Fi-Horror, 1984: ein Techniker zwischen Messgeräten und Röhrenmonitoren empfängt ein Signal, das es nicht geben dürfte. Ein Stoff ganz nah an unserer Restaurierungsarbeit mit Bildröhren und Bandmaschinen.